Sydney Reiseführer (2026): Beste Reisezeit, Unterkunft, Fortbewegung

Hinweis: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wenn Sie über diese Links buchen, erhalten wir möglicherweise eine Provision, ohne dass Ihnen zusätzliche Kosten entstehen. Sydney, ohne Anfängerfehler Wir landeten im Januar in Sydney, mitten im Sommer der Südhalbkugel, weil wir nur dann von zu Hause weg konnten. Ein Freund, der dorthin gezogen war, lachte nur: „Ihr habt die heißeste, teuerste und vollste Woche des Jahres erwischt — und werdet den ersten Tag schwitzend in der Schlange für die falsche Hafenrundfahrt verbringen." Er hatte in beiden Punkten recht. Beim nächsten Mal kamen wir im Oktober, und die Stadt fühlte sich herzlicher an und war deutlich schonender für den Geldbeutel. ...

13. Juni 2026 · 9 Minuten · VoyageHacks

Tokio Reiseführer (2026): Beste Reisezeit, Unterkunft, Fortbewegung

Hinweis: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wenn Sie über diese Links buchen, erhalten wir möglicherweise eine Provision, ohne dass Ihnen zusätzliche Kosten entstehen. Tokio, ganz ohne Anfänger-Überforderung Das Erste, was die meisten nach der Landung in Tokio tun, ist, vor einem Streckenplan zu erstarren, der aussieht, als hätte jemand eine Schale Nudeln über einen Schaltkreis gekippt. Genau das taten wir in Narita – drei Reihen tief in der falschen Schlange, übermüdet, auf der Suche nach einem Papierticket zu einem Bahnhof, dessen Namen wir nicht aussprechen konnten. Die Lösung dauerte neunzig Sekunden, und wir wünschten, jemand hätte es uns vor dem Abflug gesagt: Geh an den Automaten vorbei, kauf eine Suica-Karte und tipp einfach durch. ...

13. Juni 2026 · 9 Minuten · VoyageHacks

Venedig Reiseführer (2026): Wann hin, wo wohnen, sich fortbewegen

Hinweis: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wenn Sie über diese Links buchen, erhalten wir möglicherweise eine Provision, ohne dass Ihnen zusätzliche Kosten entstehen. Venedig, ohne den Touristenfallen-Tag Wir haben Venedig beim ersten Mal falsch gemacht, und ich kann den Fehler genau benennen: Wir buchten ein günstiges Hotel draußen in Mestre, auf dem Festland, um Geld zu sparen. Es funktionierte — irgendwie — bis uns klar wurde, dass wir jeden Morgen mit dem Bus hineinfuhren und jeden Abend wieder hinaus, sodass wir Venedig nur zur Mittags-Stoßzeit sahen, Schulter an Schulter mit den Tagesgästen von den Kreuzfahrtschiffen. Wir sahen nie die Stadt, von der die Einheimischen schwärmen: leere Gassen im Morgengrauen, Laternenlicht auf den Kanälen nach Einbruch der Dunkelheit. ...

13. Juni 2026 · 10 Minuten · VoyageHacks
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