Frankreich-Etikette: Diese Fehler solltest du vermeiden (2026)
Hinweis: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wenn Sie über diese Links buchen, erhalten wir möglicherweise eine Provision, ohne dass Ihnen zusätzliche Kosten entstehen. ✅ Die kurze Antwort Die Frankreich-Etikette, die Besuchern wirklich zum Verhängnis wird: Sag immer sofort “Bonjour, Madame/Monsieur”, sobald du ein Geschäft, Café oder Hotel betrittst - das auszulassen wirkt unhöflich, selbst wenn du danach höflich bist. Trinkgeld ist gering, weil ein gesetzlicher Servicezuschlag von 15 % (“service compris”) bereits in Restaurant- und Café-Rechnungen enthalten ist; Einheimische runden nur ein bis zwei Euro auf. Das Abendessen ist entspannt - niemand drängt auf die Rechnung, also frag nach “l’addition, s’il vous plaît”, wenn du bereit bist. Viele kleine Restaurants und Boutiquen schließen für einen Teil von Juli bis August, weil die Inhaber ihren eigenen Urlaub nehmen. ETIAS ist 2026 für die Einreise nach Frankreich nicht erforderlich (der Start hat sich auf 2027 verschoben); die 90/180-Tage-Schengen-Regel für visumfreie Einreise gilt weiterhin. Die Begrüßung, die mich fast ignoriert hätte Ich betrat eine kleine Boulangerie nahe der Rue Mouffetard, zeigte auf die Gebäckvitrine und bestellte ein Croissant. Nichts passierte. Die Frau hinter der Theke sah mich nur an, wartete einen Moment und sagte dann betont: “Bonjour.” Ich sagte es zurück, sie lächelte, und die ganze Sache wurde binnen zwei Sekunden herzlich. Dieses eine Wort war das gesamte Problem - ich war hereinspaziert und direkt zur Bitte übergegangen, was in Frankreich weniger nach Effizienz wirkt als danach, dass man denkt, die bedienende Person verdiene kein Hallo. ...