Kyoto in 3 Tagen: Der perfekte Reiseplan (2026)
Hinweis: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wenn Sie über diese Links buchen, erhalten wir möglicherweise eine Provision, ohne dass Ihnen zusätzliche Kosten entstehen. ✅ Die kurze Antwort Drei Tage in Kyoto funktionieren am besten nach Lage aufgeteilt, nicht nach Bekanntheit: Tag eins ist Southern Higashiyama (Kiyomizu-dera für rund ¥500, Gions Gassen kostenlos, Fushimi Inari Taisha kostenlos und rund um die Uhr geöffnet), Tag zwei ist Arashiyama (der kostenlose Bambushain plus Tenryu-ji für rund ¥500) und Kinkaku-ji (rund ¥500), und Tag drei ist Northern Higashiyama (Ginkaku-ji rund ¥1.000, der kostenlose Philosophenweg, Nanzen-ji) oder ein Nara-Tagesausflug (rund ¥720, etwa 45 Minuten pro Strecke). Der Haruka-Schnellzug bringt dich vom Flughafen Kansai (KIX) zum Bahnhof Kyoto in rund 75–80 Minuten für rund ¥3.060–3.590, und die Stadt funktioniert mit Bussen plus zwei U-Bahn-Linien, die mit einer ICOCA- oder Suica-IC-Karte bezahlt werden. Keiner dieser Tempel nimmt Vorab-Buchungen an (überall wird bar am Eingang gezahlt), also früh kommen, besonders bei Fushimi Inari und Arashiyama. Der Reiseplan, der dich vor dem Kreuz-und-quer durch Kyotos Tempelkarte bewahrt Unser erster Morgen in Kyoto lief so: Fushimi Inari um 9 Uhr, dann ein Bus quer durch die Stadt zum Bambushain in Arashiyama, zurück nach Osten für Kinkaku-ji, und ein letzter Sprint Richtung Norden zu Ginkaku-ji, bevor es schloss. Wir sahen vier unglaubliche Dinge und verbrachten den Großteil des Tages damit, auf einen Busfahrplan zu starren. Kyoto bestraft dich nicht dafür, in 3 Tagen zu wenig zu sehen. Es bestraft dich dafür, eine Stadt mit über tausend Tempeln wie eine einzige, kompakte Altstadt zu behandeln. ...